TSV Schwiegershausen e.V. von 1906

Fit mit Distanz am 03.04.2020

Heute haben uns wieder sehr schöne Beiträge erreicht. Lest heute von einem gemeinen Enkeltrick und der ersten Läuferin, welche den Weg in unsere Tagebücher gefunden hat. Wandern steht steht bei euch neben dem Fahrrad weiter sehr hoch im Kurs - das könnte an dem ausgelobten Preis liegen. Heute haben wir beschlossen, dass die 5 besten Tipps belohnt werden. Hier noch einmal die Aufgabe in Kurzfassung: Erwandert ab der Sporthalle die ausgeschilderten Wanderwege S1, S2, S3 und S3A. Dazu den noch nicht ausgeschilderten Wanderweg S2A und meldet die erwanderten Kilometer an Wanderwart Erwin Fichtner. Viel Spaß dabei! 

Auch die Zaungäste bleiben auf Distanz:

Gleich 6 Aktivitäten wurden uns freundlicherweise für heute zur Verfügung gestellt. Dafür möchte wir uns gleich vorweg herzlich bei allen Teilnehmern bedanken und zugleich alle Leser auffordern, uns ihre Geschichten per Email auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung zu stellen.

Einen Abendspaziergang vorschriftsmäßig auf Distanz haben die Doko-Freunde Kuddel und Disch unternommen. Auch hier sind sehr schöne Bilder entstanden. Zusammen 13 km.

Weiter geht es dem Namen nach schon etwas kriminell. Uns wurde ein erfolgreich durchgeführter Enkeltrick gemeldet - allerdings mit einem glücklichen Ausgang für alle beteiligten. Der Enkeltrick von Erwin Fichtner: Wie kriegt man seinen 12-jährigen Enkel dazu, den Wanderweg S3A zu erkunden? Obwohl sehr sportlich, gehört natürlich Wandern nicht gerade zu seiner bevorzugten Fortbewegungsart. Kann man in diesen Zeiten ändern: Anfrage starten, eine Belohnung ausloben und Bedenkzeit gewähren. Klappt, wie man auf dem Bild erkennen kann. Nahezu ohne Hilfe wurde die Strecke anhand der Schilder mühelos abgelaufen. Nebenbei gab allerdings noch zahlreiche Informationen zu den durchwanderten Flurnamen, zu Flora und Fauna auf die Ohren. Hoffentlich war das nicht zu viel! Fortsetzung ist eigentlich geplant. Es gibt ja noch weitere Wege zu erkunden. Die Belohnung wurde jedenfalls freudestrahlend entgegengenommen. Zusammen 13 km ertrickst.

Sonja und Jessica gehen bereits seit 12 Tagen ihre abendliche Runde. Entweder die Stadtbergrunde mit 5 km Länge oder die Uehrde-Runde mit gut 6 km Länge - ganz nach Lust und Laune. Gestern Abend wurden Sie - natürlich mit Abstand - freundlicherweise von einer Fahrradfahrerin auf der Stadtbergrunde im Bild festgehalten. Also insgesamt an diesem Tag 10 km.

Die Fotografin der beiden jungen Frauen zog es noch weiter hinaus. Neben einem Osterhasen gab es für sie auf ihrer Tour neben Stunden frische Luft noch 32 km auf den Tacho.

Silvia war erstmals für das Tagebuch laufen. Die Strecke von 8 km könnt ihr euch in der Galerie anschauen.

Rainer und Karin waren auf den Spuren des Enkeltricks unterwegs und haben teile vom S3/S3A erwandert. Unser Ziel sollte die Bank und Aussichtspunkt mit Blick zum Rötzel und Karstlandschaft Baierstein sein. Wir starteten also auf der Leuchte und nahmen den kürzesten Weg, unsere Gasse hinunter Rötingstraße über die Wiese zur Weiße Breite den Stadtberg hinauf. Dort entstanden die ersten Bilder mit Blick auf unser Dorf, bei herrlichem Sonnenschein. Auf dem Fastweg Schmachtberg sahen wir dann die Wanderschilder S3/S3a. Oh, dachte ich, das ist ja gut, mal sehn wo die so hinführen. Nach kurzer Zeit knickte S3 rechts ab im Tal herunter zur Mailerstelle. Aber S3a ging weiter, unsere Richtung. Da ich noch nicht so genau wusste wie wir aus unserem Spaziergang einen Rundgang gehen, kam mir das recht. Angekommen am Aussichtspunkt entstanden weitere Bilder, herrlich mit Blick ins Harzer Vorland. Der Wegweiser S3a wies auf einen Waldweg scharf rechts, den wir gern annahmen. Karin wurde aber bald mulmig, Wildschweine hatten ganze Gruben gegraben, alleine würde sie hier nicht lang gehen. Aber es war ja helllichter Tag, wo das Borstenvieh schläft. Nun knickte der Weg nach links ab, sofern noch ein Weg zu erkennen war und dann lag auch noch ein Baum quer. Da zweifelten wir ob wir noch richtig sind. Unter uns war aber der Wilhelmsbrunnen zu erkennen, und wir entschlossen uns direkt abzusteigen und dann den Fahrradweg Richtung Schwiegershausen zu nehmen. Dank stabilem Schuhwerk klappte der Abstieg zum Wilhelmsbrunnen auch sehr gut. Am Abzweig Düna stand auch wieder ein Schild S3, also müssen wir wohl wieder richtig sein. Am Waldrand entlang Richtung Motorradhütte bewunderten wir die Neuanpflanzung von verschiedenen Baumarten, hervorragende Arbeit des Pflanzteams. Zuhause wieder angekommen sollte es Möhrensuppe geben, aber der Hunger war so groß, dass wir uns über die restlichen Brötchen vom morgen hergemacht haben. Das nächste Mal wollen wir ein Picknick mit auf den Weg nehmen, es darf auch eine Erfrischung mit dabei sein. Das waren am Ende etwa 15 km für beide zusammen.

Weiter so - da macht sogar das Schreiben Spaß! 

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